“Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli” wird zum Nervenkrimi
Am Samstagabend flimmerte die zweite Ausgabe von Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli über die RTL-Bildschirme. Wieder einmal stellten sich TV-Legende Stefan Raab (58) und Comedy-Star Michael “Bully” Herbig (56) einem Herausforderer aus dem Publikum. Und dieser machte es dem Dreamteam richtig schwer!
Hochbegabter Gegner fordert Raab & Bully heraus
Diesmal trat Konstantin (26) aus Berlin an. Der Physiker wurde schon in der Schule als hochbegabt bezeichnet und wollte sich den Jackpot von 250.000 Euro schnappen. Mit seiner ruhigen Art und seinem analytischen Verstand machte er von Anfang an klar: Dies wird kein einfacher Abend für Raab und Herbig.
Spiel 2: “Malen nach Zahlen” – Raab gerät ins Wanken
Besonders im zweiten Spiel zeigte Stefan Raab ungewohnte Schwäche. Die Herausforderung: Malen nach Zahlen. Jeder Spieler stand mit einem Stift vor einer Leinwand, während Moderator Elton (53) die Regeln erklärte: “Einfach den Zahlen folgen, bis das Bild erkennbar ist. Wer das Motiv zuerst erkennt, drückt den Buzzer und hat fünf Sekunden für die Antwort.” Klingt simpel, doch der Druck war enorm!
Gleich in der ersten Runde bewies Konstantin sein Können. Obwohl er das Bild erst zur Hälfte gemalt hatte, buzzert er als Erster – und rät richtig! Raab, der für seine Ehrgeizigkeit bekannt ist, reagierte ungewohnt angespannt und schien zunehmend nervös zu werden.
Konkurrenzkampf zwischen Raab und Herbig?
Die Spannung wuchs, als sich Raab und Bully während des Spiels immer wieder gegenseitig ins Wort fielen. Statt perfekt zusammenzuarbeiten, gab es kleinere Missverständnisse zwischen den beiden. Ein Zeichen von Konkurrenzkampf oder einfach nur der hohe Druck des Live-Formats?
Elton, der die Show moderierte, versuchte immer wieder, die Stimmung zu lockern. Doch Raab wirkte zunehmend ungeduldig. Ein ungewöhnliches Bild für den sonst so selbstbewussten Entertainer.
Wer holte am Ende den Sieg?
Ob sich Stefan Raab und Michael “Bully” Herbig am Ende wieder fangen konnten oder ob Konstantin den Jackpot von 250.000 Euro mit nach Hause nahm, blieb bis zur letzten Minute spannend. Fakt ist: Schon früh im Spiel zeigte Raab ungewohnt Nerven. Und genau das macht die Show so unterhaltsam!
