Vorwahl Arnold Classic 2025: Samson Dauda vor harter Konkurrenz!

Samson Dauda auf Titelkurs – doch die Konkurrenz ist stark

Die Arnold Classic 2025 ist in vollem Gange, und Titelverteidiger Samson Dauda wollte sich nach seinem Olympia-Sieg erneut den Titel sichern. Der Brite hatte im Vorfeld angekündigt, in Bestform nach Ohio zu reisen. Doch mit Derek Lunsford, Brandon Curry und Shaun Clarida stellten sich ihm gleich drei ehemalige Olympia-Sieger entgegen.

Andrew Jacked als gefährlicher Herausforderer gehandelt

Während viele Experten auf Derek Lunsford als stärksten Konkurrenten tippten, stand ein anderer Athlet im besonderen Fokus: Andrew Jacked. Vor drei Jahren hatte der in Dubai lebende Bodybuilder in Ohio seine Pro Card gewonnen und sich seitdem kontinuierlich verbessert. Obwohl sein Olympia-Debüt ihn nicht in die Top 5 brachte, landete er 2023 bei der Arnold Classic direkt unter den ersten Drei. Dies ließ viele hoffen, dass er 2025 für eine Überraschung sorgen könnte.

Stefan Kienzl und David Hoffmann sahen jedoch weiterhin Derek Lunsford als größte Gefahr für Dauda. Der zweifache Olympia-Champion wollte Historisches erreichen, denn bisher hatte nur Ronnie Coleman als amtierender Olympia-Sieger auch die Arnold Classic gewonnen.

Derek Lunsford überrascht mit neuer Topform

Die Open-Bodybuilding-Klasse der Arnold Classic 2025 begann mit den Einzelpräsentationen. Derek Lunsford eröffnete den Wettkampf und präsentierte sich in einer beeindruckenden Form. Gemeinsam mit seinem neuen Coach Chris Cormier zeigte er seine bisher beste Kondition und unterstrich seine Ambitionen auf den Sieg.

Andrew Jacked konnte hingegen keine Überraschung liefern. Der 40-Jährige zeigte sich in gewohnter Qualität – mit all seinen Stärken, aber auch den bekannten Schwächen.

Erster Callout: Kampf um den Titel zwischen Dauda und Lunsford

Nach den Einzelpräsentationen wurden die sechs besten Athleten zum ersten Callout gebeten. In der Mitte standen Samson Dauda und Derek Lunsford, die den Wettkampf unter sich ausmachen sollten.

Besonders Brandon Curry sorgte für Aufsehen. Viele hatten ihn bereits abgeschrieben, doch der ehemalige Olympia-Champion präsentierte sich stark. Sollte er es unter die Top 3 schaffen, könnte er sich eine Teilnahme an der Masters Olympia in diesem Jahr sichern.

Im finalen Callout standen erneut Dauda, Lunsford und Jacked im Mittelpunkt. Die Kampfrichter ließen jeden einmal in der Mitte posieren, was darauf hindeutet, dass die Entscheidung äußerst knapp ausfallen könnte.

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