Neue Kreaturen für die „Alien“-Serie „Alien: Earth“ – Ein Blick auf das außerirdische Universum
Von Rollo Ross und Danielle Broadway
12. August 2025
Einführung: Die Rückkehr des „Alien“-Franchise
Das berühmte „Alien“-Franchise kehrt mit einer neuen Serie zurück: „Alien: Earth“. Die Serie basiert auf dem Kultfilm von Ridley Scott aus dem Jahr 1979 und bringt sowohl bekannte als auch neue außerirdische Lebensformen auf die Bildschirme.
Produktion und Ausstrahlung
Die Produktion erfolgt unter Disney, und die Serie startet am kommenden Dienstag auf den Streaming-Plattformen Hulu und FX. Fans können sich auf eine spannende Fortsetzung und Erweiterung des bekannten Universums freuen.
Handlung: Die Geschichte vor dem ersten Film
Setting zwei Jahre vor dem Originalfilm
„Alien: Earth“ spielt zwei Jahre vor den Ereignissen des ersten „Alien“-Films, der Sigourney Weaver als Ellen Ripley berühmt machte. Die Handlung konzentriert sich auf eine Gruppe von Reisenden, die unfreiwillig in eine außerirdische Katastrophe verwickelt werden.
Der Absturz des Raumschiffs
Ein Raumschiff, das Proben außerirdischen Lebens transportiert, stürzt auf der Erde ab. Die Gruppe wird in die Geschehnisse hineingezogen und muss sich den neuen außerirdischen Bedrohungen stellen.
Neue und bekannte Kreaturen im Fokus
Die Rückkehr der Xenomorphe
Neben den bekannten und gefürchteten Xenomorphen tauchen in der Serie vier neue Kreaturen auf, die dem abgestürzten Raumschiff entstammen.
Neue Kreaturen als „verzerrte“ Natur
Produzent David W. Zucker beschreibt diese Wesen als verzerrte Versionen von Insekten und anderen Tieren. Diese Kombination aus Bekanntem und Fremdem soll beim Zuschauer eine intensive emotionale Reaktion hervorrufen.
Symbolik und Themen: Natur gegen Menschheit
Die Natur übernimmt das Kommando
Regisseur Noah Hawley sieht die Kreaturen als Symbol für die natürliche Welt, die ihre Dominanz zurückerobert. Dies soll den Zuschauer daran erinnern, dass Menschen Teil eines größeren ökologischen Systems sind.
Menschlichkeit und Überleben
Die Serie wirft tiefgreifende Fragen auf: Was bedeutet es, menschlich zu sein? Und verdient die Menschheit wirklich das Überleben angesichts der Bedrohungen durch diese neuen Lebensformen?
Hauptfiguren: Menschliche und metahumane Perspektiven
Wendy – Die Metahuman-Führungskraft
Sydney Chandler spielt Wendy, eine Metahuman mit einem erwachsenen Körper, aber dem Geist eines Kindes. Sie führt eine Gruppe von Erwachsenen mit kindlichen Verstandeszuständen, genannt The Lost Boys.
Die Dynamik der „Lost Boys“
Diese Konstellation schafft eine ungewöhnliche Gruppendynamik, die sowohl emotional als auch narrativ die Handlung prägt. Chandler hebt hervor, wie sie durch das Beobachten von Kindern für ihre Rolle inspiriert wurde.
Visuelle Gestaltung und Atmosphäre
Kombination aus Praktischen Effekten und CGI
Die Serie setzt auf eine Mischung aus bewährten praktischen Effekten und moderner Computertechnik, um eine glaubwürdige und beängstigende Welt zu erschaffen.
Ein intensives Erlebnis für die Zuschauer
Durch die visuelle Umsetzung wird die bedrohliche Atmosphäre verstärkt, die das Publikum tief in die Geschichte eintauchen lässt.
Verbindung zum Original: Neue Wege im bekannten Universum
Erweiterung des Alien-Mythos
„Alien: Earth“ verbindet bekannte Elemente des Franchise mit neuen Ideen und Kreaturen. So werden Fans alte Lieblinge wiedersehen, aber auch spannende neue Geschichten erleben.
Vorbereitung auf das Original
Die Serie dient als Prequel und bereitet das Publikum auf die Ereignisse des ersten Films vor, indem sie die Hintergrundgeschichte und das Universum erweitert.
Fazit: Ein Muss für Sci-Fi- und Horror-Fans
„Alien: Earth“ verspricht Spannung, Horror und tiefgründige Themen. Die Kombination aus neuen Kreaturen, einer originellen Story und philosophischen Fragen macht die Serie zu einer lohnenswerten Ergänzung des „Alien“-Universums.
Fans und Neulinge gleichermaßen dürfen gespannt sein, wie die Geschichte auf der Erde weitergeht – ab Dienstag auf Hulu und FX.
Berichterstattung: Rollo Ross und Danielle Broadway
Redaktion: Mary Milliken und Stephen Coates
