Ein Sportler, der eigentlich kein Sportler ist?
Der Film Eddie The Eagle – Alles ist möglich erzählt die inspirierende Geschichte eines Mannes, der gegen alle Widerstände seinen olympischen Traum verwirklicht. Heute Abend könnt ihr die mitreißende Feel-Good-Komödie im TV erleben!
Ein Film, der süchtig macht
Es war im Frühjahr 2019, als ich zufällig über Eddie The Eagle stolperte. Ich war eigentlich nicht der größte Fan von Sportfilmen, aber mit Kingsman-Star Taron Egerton und Wolverine-Darsteller Hugh Jackman in den Hauptrollen dachte ich mir: Warum nicht?
Aus einem spontanen Filmabend wurde dann eine echte Obsession – ich habe den Film zwei Wochen lang jeden Tag geschaut. Mittlerweile läuft er nicht mehr ganz so oft bei mir, aber er hat einen festen Platz in meiner Sammlung. Und heute Abend könnt ihr euch selbst davon überzeugen: Eddie The Eagle – Alles ist möglich läuft am 18. Februar 2025 um 20:15 Uhr auf Kabel Eins.
Worum geht es in “Eddie The Eagle – Alles ist möglich”?
Michael „Eddie“ Edwards (Taron Egerton) hat einen großen Traum: Er will bei den Olympischen Spielen antreten. Nachdem er in verschiedenen Sportarten gescheitert ist, entdeckt er das Skispringen für sich – eine Disziplin, für die England bis dahin keine Athleten hatte.
Trotz zahlreicher Rückschläge und fehlender Erfahrung gibt Eddie nicht auf. Er nimmt an internationalen Wettbewerben teil und trifft dabei auf den ehemaligen Ski-Profi Bronson Peary (Hugh Jackman). Peary erkennt Eddies unbändigen Ehrgeiz und nimmt ihn unter seine Fittiche. Gemeinsam kämpfen sie gegen alle Widerstände – bis hin zu den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary.
Die Kritiken: Ein Feel-Good-Film mit Herz
Für mich ist Eddie The Eagle eine absolute Wohlfühl-Komödie, die sich in meine persönliche Top-Liste katapultiert hat. Doch auch die offizielle Kritik war wohlwollend: FILMSTARTS-Redakteur Carsten Baumgardt vergab solide 3 von 5 Sternen und schrieb:
“Hofnarr des Skispringens oder wahrer Held des Sportgeists? Egal, wie man zu ihm steht, Michael Edwards hat sich mit der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 1988 seinen Platz in den Sportgeschichtsbüchern gesichert.”
Wie sieht Eddie “The Eagle” selbst den Film?
Obwohl der Film auf einer wahren Geschichte basiert, wurden einige Details für die Hollywood-Inszenierung angepasst. Tatsächlich soll nur 10 bis 15 % der Handlung wirklich passiert sein.
Michael Edwards war an der Produktion kaum beteiligt und wusste wenig über den Inhalt. Trotzdem liebt er das Endergebnis. In einem Interview mit The Guardian sagte er:
“Die Presse hat mich damals als Witzfigur dargestellt. Der Film zeigt, was es mich gekostet hat, um nach Calgary zu kommen. Allein die Teilnahme war für mich wie eine Goldmedaille. Ich hoffe, dass die Leute mich jetzt mit mehr Respekt sehen.”
Ein TV-Abend voller Motivation
Wenn ihr heute Lust auf eine inspirierende Underdog-Story habt, dann schaltet um 20:15 Uhr auf Kabel Eins ein. Ein Film, der zeigt, dass mit Ehrgeiz und Leidenschaft alles möglich ist!
