Nach den jüngsten Verhandlungen zwischen den USA und Russland diskutierte Markus Lanz in seiner Sendung über die Zukunft der Ukraine. Besonders BSW-Politiker Fabio De Masi sorgte mit einer provokanten Aussage für Wirbel.

USA und Russland verhandeln – Ukraine außen vor

US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Gespräche zwischen Vertretern der USA und Russlands in Riad als Erfolg. Ziel des Treffens war es, eine Lösung für den Ukraine-Krieg zu finden. Auffallend: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war nicht eingeladen. Diese Entscheidung sorgt international für Diskussionen und Kritik.

De Masi über Europa und die Ukraine-Politik

In der Talkshow von Markus Lanz kritisierte Fabio De Masi die europäische Sicherheitspolitik heftig. “Wir haben die Ukraine verraten”, sagte der Politiker des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und spielte damit auf die aus seiner Sicht unzureichende Unterstützung Kiews an.

Europa habe sich über Jahre auf die USA verlassen und sei nun in einer schwachen Position. Er bemängelte, dass Europa keine eigene diplomatische Strategie verfolge und stattdessen reagiere, anstatt aktiv zu handeln. “Man hat sich abhängig gemacht – jetzt haben wir das Nachsehen”, so De Masi weiter.

Kontroverse Diskussion mit den anderen Gästen

De Masis Aussage blieb in der Runde nicht unwidersprochen. Journalisten und Experten in der Sendung hielten dagegen und warfen ihm vor, die Lage zu einseitig zu bewerten. Ein Sicherheitsexperte betonte, dass Europa durchaus Bemühungen unternehme, um in den Konflikt einzugreifen, jedoch ohne langfristige Strategie.

Besonders scharf reagierte ein ehemaliger Diplomat, der darauf hinwies, dass es nicht Europa sei, das die Ukraine “verraten” habe, sondern vielmehr Russland mit seinem Angriffskrieg. “Wir dürfen nicht vergessen, wer hier der Aggressor ist”, stellte er klar.

Trumps Pläne: Treffen mit Putin?

Neben den Diskussionen in der Talkshow gibt es weitere brisante Entwicklungen: US-Präsident Trump kündigte an, noch in diesem Monat ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin abzuhalten. Ziel sei es, weitere Schritte für eine mögliche Friedenslösung zu besprechen.

Ob Europa dabei eine Rolle spielen wird oder erneut nur zuschaut, bleibt abzuwarten.

Nach den jüngsten Verhandlungen zwischen den USA und Russland diskutierte Markus Lanz in seiner Sendung über die Zukunft der Ukraine. Besonders BSW-Politiker Fabio De Masi sorgte mit einer provokanten Aussage für Wirbel.

USA und Russland verhandeln – Ukraine außen vor

US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Gespräche zwischen Vertretern der USA und Russlands in Riad als Erfolg. Ziel des Treffens war es, eine Lösung für den Ukraine-Krieg zu finden. Auffallend: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war nicht eingeladen. Diese Entscheidung sorgt international für Diskussionen und Kritik.

De Masi über Europa und die Ukraine-Politik

In der Talkshow von Markus Lanz kritisierte Fabio De Masi die europäische Sicherheitspolitik heftig. “Wir haben die Ukraine verraten”, sagte der Politiker des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und spielte damit auf die aus seiner Sicht unzureichende Unterstützung Kiews an.

Europa habe sich über Jahre auf die USA verlassen und sei nun in einer schwachen Position. Er bemängelte, dass Europa keine eigene diplomatische Strategie verfolge und stattdessen reagiere, anstatt aktiv zu handeln. “Man hat sich abhängig gemacht – jetzt haben wir das Nachsehen”, so De Masi weiter.

Kontroverse Diskussion mit den anderen Gästen

De Masis Aussage blieb in der Runde nicht unwidersprochen. Journalisten und Experten in der Sendung hielten dagegen und warfen ihm vor, die Lage zu einseitig zu bewerten. Ein Sicherheitsexperte betonte, dass Europa durchaus Bemühungen unternehme, um in den Konflikt einzugreifen, jedoch ohne langfristige Strategie.

Besonders scharf reagierte ein ehemaliger Diplomat, der darauf hinwies, dass es nicht Europa sei, das die Ukraine “verraten” habe, sondern vielmehr Russland mit seinem Angriffskrieg. “Wir dürfen nicht vergessen, wer hier der Aggressor ist”, stellte er klar.

Trumps Pläne: Treffen mit Putin?

Neben den Diskussionen in der Talkshow gibt es weitere brisante Entwicklungen: US-Präsident Trump kündigte an, noch in diesem Monat ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin abzuhalten. Ziel sei es, weitere Schritte für eine mögliche Friedenslösung zu besprechen.

Ob Europa dabei eine Rolle spielen wird oder erneut nur zuschaut, bleibt abzuwarten.

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