Am Sonntag, dem 17. August 2025, überraschte Andrea Kiewel im ZDF-„Fernsehgarten“ mit einem pikanten Spruch. Im Rahmen einer Sendung rund um Autos, Tuning und PS machte die Moderatorin eine Bemerkung, die für Schmunzeln, Stirnrunzeln – und Diskussionen sorgte. Was war passiert?
Ein Sonntag voller PS und Show
Ferrari-Auftritt: Kiewel startet mit Vollgas
Schon zu Beginn der Sendung ließ Andrea Kiewel die Herzen von Autofans höherschlagen: Sie fuhr mit einem knallroten Ferrari auf das Gelände des „Fernsehgartens“. Ein Auftritt mit Stil – und einem klaren Motto: Heute dreht sich alles um Geschwindigkeit und Style.
Thema des Tages: Auto-Tuning und Folierungen
In dieser Ausgabe des „Fernsehgartens“ stand alles unter dem Zeichen der Individualisierung. Vom sportlichen Design über technische Raffinessen bis hin zu kreativen Folien – Tuning-Fans kamen voll auf ihre Kosten. Auch prominente Folien-Designer gaben sich die Ehre.
Zuschauer als aktive Teilnehmer
Kim und Maik stellen ihre Autos zur Verfügung
Zwei Zuschauer, Kim und Maik, wurden Teil der Sendung, indem sie ihre Fahrzeuge für eine professionelle Folierung zur Verfügung stellten. Kim brachte den Toyota seiner Eltern, Maik ein weißes Wohnmobil.
Künstlerische Freiheit für den Designer
Der renommierte Folien-Künstler René, der unter anderem für Kim Kardashian gearbeitet hat, nahm sich der beiden Fahrzeuge an. Seine Vorgabe: völlige kreative Freiheit. Er erklärte, dass das mittlerweile bei vielen seiner Kunden üblich sei.
Der Moment des Tages: Kiewels frecher Vergleich
Andrea Kiewel über das weiße Wohnmobil
Als das weiße Wohnmobil von Maik präsentiert wurde, fand Kiewel deutliche Worte. Ihrer Meinung nach war das Design zu schlicht:
„Mega langweilig. Das Ding ist wie solider Sex zweimal im Monat. Will kei …“
Noch bevor sie den Satz beenden konnte, stoppte sie sich selbst – und lenkte schnell das Gespräch in eine andere Richtung.
Reaktionen vor Ort: Gelächter und Verlegenheit
Im Publikum wurde die Aussage mit einer Mischung aus Gelächter und ungläubigem Staunen aufgenommen. Auch Maik nahm den Kommentar sportlich – doch der Moment hatte seine Wirkung nicht verfehlt.
Persönliche Note: Hochzeitstag und Krankheit
Maiks Frau Yvonne fehlt – aus traurigem Grund
Direkt nach dem Spruch fragte Kiewel, wo denn Maiks Frau Yvonne sei. Er antwortete, dass sie leider krank sei – ausgerechnet am Tag ihres 24. Hochzeitstags. Die Stimmung wechselte spürbar von spaßig zu mitfühlend.
Kiewel zeigt Herz
Trotz ihrer vorherigen Aussage reagierte Kiewel empathisch und wünschte Yvonne gute Besserung. Ein kurzer, aber ehrlicher Moment, der das Publikum erneut berührte.
Kiewels Stil: Direkt, spontan – manchmal zu viel
Typisch „Kiwi“: Immer für einen Spruch gut
Andrea Kiewel ist bekannt für ihre spontane und offene Art. Ob im Gespräch mit Gästen oder im Umgang mit Zuschauern – sie sagt, was sie denkt. Doch diese Offenheit führt regelmäßig zu Momenten, die für Diskussionen sorgen.
Spaltung im Publikum
Während viele Fans ihre unkonventionelle Art feiern, gibt es auch kritische Stimmen. Gerade im familienorientierten Umfeld des „Fernsehgartens“ empfinden manche Zuschauer ihre Kommentare als unangemessen oder unpassend.
Der „Fernsehgarten“ unter Druck
Boykott von Künstlern: Ikke Hüftgold und Co.
Unabhängig von Kiewels Aussage steht das Format ohnehin unter Beobachtung. Zuletzt kündigten mehrere Künstler – darunter Ikke Hüftgold – einen Boykott des „Fernsehgartens“ an. Vorwürfe wie mangelnde Transparenz, Zensur und fragwürdiger Umgang mit Gästen stehen im Raum.
Kritik an Redaktion und Ausrichtung
Die Sendung sieht sich vermehrt mit Fragen konfrontiert: Wird die Show ihrem Ruf als unterhaltsames Familienformat noch gerecht? Oder driftet sie zu sehr in beliebige Skandälchen ab?
Fazit: Zwischen Lacher und Tabubruch
Andrea Kiewel hat es wieder geschafft, das Publikum zu spalten. Ihr Vergleich zwischen einem schlichten Wohnmobil und langweiligem Sex hat für Gesprächsstoff gesorgt – im positiven wie im negativen Sinn.
Provokation oder lockerer Humor?
Was als flapsiger Spruch gemeint war, wird nun öffentlich diskutiert. Die einen sehen darin die typische Kiewel – direkt, ehrlich, menschlich. Die anderen kritisieren die Aussage als unangebracht und peinlich.
Eine Sendung, die polarisiert
Ob Kiewels Kommentar im Nachhinein bereut wird, ist unklar. Doch eines steht fest: Der „Fernsehgarten“ bleibt weiterhin Thema – und Andrea Kiewel mittendrin.
