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Taylor Swift ausgebuht beim Super Bowl – Ed Sheeran gestoppt, Denzel Washington verletzt

Beim Super Bowl 2025 gab es nicht nur sportliche Highlights, sondern auch prominente Momente, die für Aufsehen sorgten. Taylor Swift, Ed Sheeran und Denzel Washington standen dabei unfreiwillig im Mittelpunkt.

Taylor Swift erntet Buhrufe im Superdome

Taylor Swift, 35, sorgte für Wirbel, als sie beim Super Bowl im Caesars Superdome auf der Stadionkamera gezeigt wurde. Statt Applaus gab es jedoch laute Buhrufe. Ob dies an ihrer öffentlichen Unterstützung für Kamala Harris im US-Wahlkampf lag oder an ihrer Beziehung zu Football-Star Travis Kelce, bleibt unklar. Selbst US-Präsident Donald Trump konnte sich einen spöttischen Kommentar nicht verkneifen: „Die Einzige, die einen schlimmeren Abend hatte als die Kansas City Chiefs, ist Taylor Swift.“

Swift begleitet ihren Freund Kelce regelmäßig zu Spielen, wird jedoch von manchen Fans kritisiert, da sie angeblich mehr Aufmerksamkeit auf sich als auf den Sport lenke.

Ed Sheeran: Mikrofon in Indien abgestellt

Der britische Sänger Ed Sheeran, 33, erlebte während seiner Tour durch Indien eine unerwartete Panne. In Bengaluru wurde er von der Polizei gestoppt, als er spontan Straßenmusik machte. Beamte kappten kurzerhand sein Mikrofon, da ihm die erforderliche Genehmigung fehlte. Trotz seines Weltstar-Status musste Sheeran die lokalen Vorschriften respektieren.

Denzel Washington kämpft mit Zungenverletzung

Hollywood-Ikone Denzel Washington, 70, hat mit den Folgen eines schmerzhaften Unfalls zu kämpfen. Bei den Proben für Shakespeares „Othello“ am Broadway fällt es ihm schwer, bestimmte Sätze auszusprechen, da seine Zunge nach einem Biss immer noch geschwollen ist. Details zum Unfall verriet er nicht, doch der zweifache Oscar-Preisträger zeigt sich kämpferisch.

Ingo Naujoks schwärmt vom Ruhrgebiet

Ingo Naujoks, 62, bekannt aus „Morden im Norden“, sprach in einem Interview über seine Liebe zum Ruhrgebiet. Obwohl er in Berlin lebt, vermisst er das enge Miteinander seiner Heimat Bochum. „Wir Ruhrgebietler leben gern dicht beisammen, sind sehr familiär orientiert“, betonte der Schauspieler.

Diese Ereignisse zeigen: Auch abseits des Rampenlichts erleben Stars Momente, die sie mit der Realität konfrontieren.

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