Ben Zucker: Harte Trainingsstunden und die heimliche Trainerin

Der Schlagersänger kämpft bei “Let’s Dance”

Schlagerstar Ben Zucker (41) hat sich seine Teilnahme an “Let’s Dance” anders vorgestellt. Dass es anstrengend werden würde, war ihm klar, aber dass das Training ihn derart fordern würde, hätte er nicht gedacht. Gemeinsam mit Profitänzerin Malika Dzumaev (34) trainiert er bis zu zehn Stunden täglich – und kämpft dabei nicht nur mit der Choreografie, sondern vor allem mit seiner eigenen Nervosität.

Ben Zucker: Harte Trainingsstunden und die heimliche Trainerin

Von der Kritik zum Kampfgeist

Schon in der ersten Show landete Ben Zucker auf dem letzten Platz. Juror Joachim Llambi (60) fand deutliche Worte: “Katastrophe”. Ein Urteil, das Ben emotional stark forderte: “Wenn man in der ersten Show so deutlich bewertet wird, ist das natürlich hart.” Trotzdem lässt er sich nicht entmutigen. Seine Kondition hat sich bereits verbessert, und er hat durch das harte Training sogar zwei Zentimeter Bauchumfang verloren.

Malika Dzumaev als starke Tanzpartnerin

Malika Dzumaev gewann die letzte Staffel mit Gabriel Kelly (23) und setzt nun alles daran, Ben vor dem frühen Aus zu bewahren. Sie sieht in ihm vor allem ein Problem: seine Aufregung. “Ben will alles richtig machen, das setzt ihn enorm unter Druck.”

Doch Ben gibt nicht auf: In Show zwei landete er mit Malika und ihrem Jive auf dem vorletzten Platz. In der nächsten Show soll nun der Tango die Wende bringen.

Die heimliche Trainerin: Mama Christine

Neben Malika gibt es noch eine zweite Person, die Ben tatkräftig unterstützt: seine Mutter Christine (62). Sie schaut sich jedes Training per Facetime an und gibt ihm Rückmeldungen zu seinen Tanzschritten. Ben lächelt: “Meine Mutter kommentiert alles ganz genau. Sie ist meine Basis.” Sie war bereits oft in Köln im Publikum, um ihren Sohn live anzufeuern.

Der Weg zur nächsten Runde

Jetzt bleibt die Frage, ob Ben mit seinem Tango die Jury und das Publikum überzeugen kann. Sein Training ist intensiv, seine Motivation hoch – doch ob das reicht, wird sich in der nächsten Show zeigen.


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